15.08.15 –
Der Kieler Kreisvorstand zeigt sich entsetzt über die zunächst (scheinbar) abgesagte und dennoch durchgeführte Veranstaltung der OMV.
„Die CDU muss sich deutlich und personell von der OMV distanzieren, wenn sie derartigen Veranstaltungen keinen weiteren Boden bieten will. Rechtsradikales Gedankengut darf unter keinen Umständen von einer demokratischen Partei unter irgendeinem Deckmäntelchen hofiert werden. Thomas Stritzl muss seinen Worten Taten folgen lassen; ein derartiger Vorgang erfordert personelle Konsequenzen.“ erklärt die Kreisvorsitzende Claudia Ulrich.
„Es scheint so, als habe das Wort des Vorsitzenden in der CDU Kiel keinen Wert mehr. Verkündete er gestern noch, die Absage der Veranstaltung, so müssen wir heute feststellen, dass die Öffentlichkeit massiv getäuscht wurde. Die CDU muss nun die Vorfälle genauestens und transparent klären und ihr Verhältnis zur OMV überdenken. In einer demokratischen Partei ist kein Platz für offen verfassungsfeindliche Gruppierungen. Thomas Stritzl muss nun sofort handeln und den braunen Sumpf innerhalb der CDU Kiel entfernen.“ ergänzt Kreisschatzmeister Johannes Steen.
Kategorie
Die Bundesregierung war auf Kabinettsklausur. Auf der Tagesordnung stand die Frage: Wie kommt die deutsche Wirtschaft wieder auf Kurs? Zu [...]
Du interessierst dich für Demokratie und eine vielfältige Gesellschaft? Du möchtest neue Perspektiven kennenlernen, dich austauschen und [...]
In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern heißt es im Herbst: Wenn Bündnisgrüne in den Landtag einziehen, können wir zusammen mit den [...]