01.11.15 –
Zur am Wochenende bekannt gewordenen erneuten Verkürzung der Ticketkontingente für Flüchtende durch die Stena Line erklärt Johannes Steen, Mitglied im Kreisvorstand von Bündnis 90/Die Grünen Kiel: "Während die Arbeit und die Koordination der ehrenamtlichen und staatlichen Helfer für Transitflüchtende sich mittlerweile eingespielt haben, erreichen uns immer wieder Nachrichten davon, dass in besonders angespannten Zeiten das Ticketkontingent für die Transitflüchtenden herabgesetzt wird. Dies kann aus humanen und menschenrechtlichen Gründen nicht so weitergehen. Es kann nicht sein, dass eine Familie mit mehreren kleinen Kindern vier Tage in Kiel warten muss, um dann genau so viel zu zahlen, wie ein regulärer Passagier."
Karen Jakstadt, Kreisvorsitzende der Kieler Grünen, ergänzte hierzu: "Die erneute Reduktion des Kontingents an Tickets für Flüchtende durch die Stena Line bedauern wir sehr. Die jetzige Situation ist weder für die wartenden Menschen noch für die Stadt Kiel länger tragbar. Wir bitten die Stena Line nachdrücklich, ab sofort wieder mehr flüchtenden Menschen die Fahrt nach Schweden zu ermöglichen."
Kategorie
Klar ist: Vielfaltspolitik bleibt nicht bei Beschlüssen stehen, sondern braucht konkrete Strukturen, kontinuierlichen Austausch und [...]
Nah am Menschen, stark im Wandel. Mit diesem Versprechen ziehen wir in die Landtagswahlen im Herbst. Beim Länderrat in Sassnitz auf Rügen haben [...]
Beim Ostkongress in Sassnitz auf Rügen haben wir den Startschuss für die Landtagswahlkämpfe in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt [...]