30.05.06 –
"Was auf den ersten Blick eine bestechende Idee zu sein scheint, entpuppt sich jedoch sehr rasch als Rohrkrepierer.
In der Opposition entdeckt die SPD plötzlich ihr Herz für die alternative Kultur. Noch besser wäre es gewesen, sie hätte bereits in den langen Jahren ihrer Amtszeit einen Blick auf den Zustand der Alten Meierei riskiert. Doch damals wurde nicht eine müde Mark in die Alte Meierei investiert, das Gebäude ließ die SPD als Mehrheitsfraktion schlicht verrotten.
Jetzt ist es zu spät. Eine moderne Heizungsanlage, wie sie die SPD vorschlägt, ist angesichts des Zustandes des Gebäudes leider rausgeworfenes Geld. Zunächst wäre eine energetische Komplettsanierung notwendig, die jedoch teurer käme als Abriss und Neubau.
Wir setzen uns für den Erhalt der Alten Meierei ein.
Der Stadtbaurat Todeskino hat mit den Nutzerinnen und Nutzern der Alten Meierei eine Vereinbarung zur Sicherstellung des Brandschutzes und der Lärmdämmung getroffen.
Diese Vereinbarung wird zurzeit abgearbeitet.
Nebelkerzen, wie sie die SPD abschießt, lässt Fachverstand vermissen."
Für Nachfragen: Katja Günther 0179-9267885
Über 25 Unternehmen aus verschiedenen Branchen richten einen klaren Appell an die Bundesregierung: Der Ausbau der Erneuerbaren Energien darf [...]
Nach der Energiepreiskrise durch den Krieg in der Ukraine erleben wir derzeit erneut einen Preisschock bei den Öl- und Gaspreisen. Mit dem [...]
Von der Ungleichheit der Löhne über Partnerschaftsgewalt bis zur ungleich verteilten Sorgearbeit: Die Gleichberechtigung zwischen Frauen und [...]