07.07.10 –
Angesichts der sich positiv entwickelnden Auslastung des Ostuferhafens und des damit verbundenen Platzbedarfs ist eine Verlagerung des Schüttgutumschlags betriebswirtschaftlich nicht vertretbar.
Wie berichtet, war angedacht, aus städtebaulichen Gründen den in Holtenau gelegenen Tonnenhof an die Scheermole und den dortigen Schüttgutumschlag in den Ostuferhafen zu verlagern. Der Ostuferhafen steht für diesen Ringtausch nicht mehr zur Verfügung. Die dahinter stehende Problematik könne, so Tovar und Scheelje, allenfalls durch eine Verlagerung des Tonnenhofs an einen anderen Standort gelöst werden.
Die Ortsbeiräte Neumühlen-Dietrichsdorf und Wellingdorf-Ellerbek hatten sich gegen eine Verlagerung des Schüttgutes ausgesprochen. Seehafen Kiel kann nunmehr „Entwarnung" geben
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