02.05.11 –
„Wir gratulieren Lindenau zur erfolgreichen Übergabe der „Ebba2“. Wir teilen die Sorgen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei Lindenau über die Zukunft der Werft.
Die Kieler Werften werden im internationalen Wettbewerb nur durch beste Qualität und durch garantierte reibungslose Abläufe bestehen können – nicht durch niedrigste Preise. Zu den reibungslosen Abläufen gehört eine verlässliche Zwischenfinanzierung und eine Zahlungszusage nach Abnahme durch die finanzierenden Bankhäuser. Insbesondere sehen wir hier die HSH Nordbank in der Pflicht, einen der weltweit größten Schiffsfinanzierer.
Den Aufbau einer Genossenschaft insbesondere zwischen den maritimen Betrieben Gebr. Friedrich Werft, der Yacht- und Bootswerft Rathje und der Lindenau Werft unterstützen wir ausdrücklich. Dabei wird es ebenfalls um eine gute Zusammenarbeit mit den Kreditinstituten gehen. Auch hier werden besonders die sich teilweise in öffentlicher Hand befindlichen Bankhäuser in die Pflicht zu nehmen sein.“
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