26.11.08 –
„Vieles wird teurer – aber die Kieler Abfallgebühren steigen nicht. Zwar sind Energie- und Kraftstoffkosten deutlich in die Höhe gegangen. Dennoch werden SPD, BÜNDNIS’90/DIE GRÜNEN und SSW beschließen, dass die Gebühren für Restabfall, für Bioabfall und für die Straßenreinigung nicht angehoben werden. Die Altpapiergebühr bleibt nach wie vor auf Null gesenkt. Die Restabfall- und Straßenreinigungsgebühren liegen damit noch unterhalb der Gebührensätze des Jahres 1997. Das ist eine grandiose Leistung. Mit diesen niedrigen Gebühren entlasten wir Mieter und Hausbesitzer bei den Nebenkosten und tragen dazu bei, dass den Menschen mehr Einkommen zur Verfügung steht.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben den ABK zu einem modernen und kostensparenden öffentlichen Betrieb gemacht, der diese günstige Gebührengestaltung erst ermöglicht. Für ihre Arbeit und Engagement danken wir im Namen aller Kielerinnen und Kieler. SPD, BÜNDNIS’90/DIE GRÜNEN und SSW unterstützen den ABK in seiner Fortentwicklung als öffentlichen Entsorgungsbetrieb. Bestrebungen, die Abfallsammlung in Kiel über eine Zusammenführung des ABK mit der Müllverbrennung Kiel (MVK) zu privatisieren, lehnen wir ab."
Kategorie
Nach der ersten Lesung des Gebäudemodernisierungsgesetzes ist klar: Dieser Gesetzentwurf aus dem Hause Reiche ist klimaschädlich, sozial [...]
Was die Bundesregierung unter dem Deckmantel einer „Pflegereform" vorlegt, verdient diese Bezeichnung kaum. Statt strukturelle Probleme [...]
Tausend Menschen. Acht Bühnen. Eine Frage: Wie machen wir Politik, die wieder Hoffnung weckt? IM/PULS 2026 war keine Konferenz - sondern ein [...]