„Mit ihrer Entscheidung vom 26.5.2010, die Städtebauförderung in Schleswig-Holstein weiterzuführen, hat die Landesregierung die Tür für die Entwicklung der Kieler Innenstadt offen gehalten. Dass künftig nicht alle Bundesmittel gebunden werden sollen, bedeutet, dass Kiel sich besonders anstrengen muss, um in die Förderung zu kommen.
Für die Landeshauptstadt kann das jetzt nur heißen, umgehend die Hausaufgaben zu erledigen und ein förderfähiges Sanierungsgebiet vorzugsweise im Bereich der Altstadt auszuweisen. Damit werden Projekte wie die Sanierung der Konzerthalle, der Wasserverbindung vom Kleinen Kiel zum Bootshafen und die Umgestaltung der Eggerstedtstraße förderfähig und realistisch in ihrer Umsetzung.
Wenn in Kürze die Pläne zum Umbau des ehemaligen Karstadtgebäudes am Alten Markt vorliegen, kann die Stadt parallel dazu ihren Teil der Innenstadtgestaltung ebenfalls darstellen.
In anliegendem Positionspapier nehmen wir ausführlich Stellung zur aktuellen Situation der Innenstadtentwicklung und den Entwicklungen der letzten zwölf Monate.“
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