Zur Gebührenentwicklung beim Abfallwirtschaftsbetrieb Kiel (ABK) für das Jahr 2018 erklärt Lutz Oschmann, abfallpolitischer Sprecher der Ratsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:
Auch für das nächste Jahr dürften die Bürgerinnen und Bürger mit stabilen Abfallgebühren rechnen. Beim Restmüll, beim Bioabfall und bei Papier, Pappe und Kartonagen blieben die Gebühren unverändert, während sie bei der Straßenreinigung sogar um 1 Cent je Frontmeter pro Monat sänken. "Das ist kein Selbstgänger", betont Lutz Oschmann, "denn Löhne, Material- und Betriebskosten sind gestiegen." Der ABK habe sich ständig optimiert, ohne das ausgewogene Verhältnis von Gebührenstabilität und Belastung der Belegschaft aus den Augen zu verlieren. Das Paradebeispiel für den grünen Ratsherren: „Die Restabfallgebühren für die 120-Liter-Tonne liegen für 2018 bei 12,04 Euro monatlich pro Tonne – das sind 8 Prozent weniger als 2003. Dafür haben die Belegschaft und die Werkleitung ein dickes Dankeschön verdient.“
Kategorie
Ein Krisenaktionsplan für spürbare Entlastung und langfristige Resilienz. Von Katharina Dröge und Franziska Brantner.
Wir laden euch herzlich zur ersten ordentlichen Sitzung dieses Jahres 2026 zum Diversitätsrat ein. Hier findet ihr alle wichtigen [...]
Mit den Maßnahmen des Entlastungspakets hat die Bundesregierung tief in der Mottenkiste gewühlt. Keine davon hilft der Bevölkerung [...]