„Innenminister Andreas Breitner (SPD) und die rot-grüne-blaue Landesregierung sind auf dem richtigen Weg. Schon die stärkere Beteiligung des Landes am Ausbau der Betreuungsangebote für unter Dreijährige ist ein guter, aber noch nicht ausreichender Schritt. Jetzt müssen innerhalb des Kommunalen Finanzausgleichs die überproportional höheren Infrastrukturkosten der Städte und ihrer Leistungen auch für das Umland stärker als bisher gewichtet werden. Während zum Beispiel das durchschnittliche Jahreseinkommen der steuerpflichtigen Bürgerinnen und Bürger in Schleswig-Holsteins Oberzentren am niedrigsten war, wurden gleichzeitig im Umland der schleswig-holsteinischen Oberzentren und im Hamburger Rand die höchsten Einkommen verdient, waren die dortigen Gemeinden wesentlich besser gestellt. Bei der Neuberechnung des Finanzbedarfs der Städte muss diese Unwucht im Kommunalen Finanzausgleich beseitigt werden.“
Kategorie
Ein Krisenaktionsplan für spürbare Entlastung und langfristige Resilienz. Von Katharina Dröge und Franziska Brantner.
Wir laden euch herzlich zur ersten ordentlichen Sitzung dieses Jahres 2026 zum Diversitätsrat ein. Hier findet ihr alle wichtigen [...]
Mit den Maßnahmen des Entlastungspakets hat die Bundesregierung tief in der Mottenkiste gewühlt. Keine davon hilft der Bevölkerung [...]