„Wir wollen, dass jeder Mensch, der voll arbeitet, von seinem Einkommen auch leben kann. Deshalb setzen wir uns für die branchenübergreifende Einführung von Mindestlöhnen ein.
In Schleswig-Holstein entwickelt sich ein gegenläufiger Trend. Die Zahl der Menschen, die im Niedriglohnsektor arbeiten, steigt rapide an. Mehr als jeder vierte Schleswig-Holsteiner kann mit seinem Einkommen seinen Lebensunterhalt nicht bestreiten.
Die Einflussnahme der Kommunen auf diesen Abwärtstrend ist sehr gering. Dennoch sind die Kommunen massiv davon betroffen. Nur durch zusätzliche Sozialleistungen können viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von ihrem Einkommen leben. Daher haben die Kommunen großes Interesse daran, dass die Einkommen auskömmlich sind.“
Kategorie
Fraktion Presse | Personal & Organisation | Soziales, Wohnen und Gesundheit
Frauen leisten den überwiegenden Teil unbezahlter Sorgearbeit in Deutschland. Die von der Bundesregierung geplanten Kürzungen des [...]
IDAHOBIT* (Internationaler Tag gegen Homophobie, Biphobie und Transphobie). Die Rechte queerer Menschen geraten weltweit immer stärker unter [...]
Die Bundesregierung hat mit dem heutigen Gesetzentwurf für ein Gebäudemodernisierungsgesetz ein Comeback für fossil betriebene Heizungen [...]