Antrag:
Die Verwaltung wird gebeten, dem Ausschuss für Soziales, Wohnen und Gesundheit darzu-legen, wie die Pläne des Landes Schleswig-Holstein für die Zukunft des Landesamtes für Soziale Dienste aussehen und was die Pläne für betroffene Kieler_innen bedeuten. Der Oberbürgermeister wird gebeten, sich beim Land Schleswig-Holstein dafür einzusetzen, dass eine sachgerechte soziale Beratungsinfrastruktur für die Kielerinnen und Kieler vorge-halten wird.Begründung:In den letzten Wochen haben sich die öffentlichen Spekulationen zur Zukunft des Landesamtes für soziale Dienste gemehrt. Verlässliche Informationen über die Pläne des Landes Schleswig-Holstein und die Konsequenzen für die Landeshauptstadt Kiel liegen der Selbst-verwaltung nicht vor. Eine Verschlechterung der sozialen Beratungsinfrastruktur lehnt die Selbstverwaltung ab.Vor diesem Hintergrund soll die Verwaltung um einen Sachstand gebeten werden, um ver-lässliche Informationen zu den Plänen des Landes zu erhalten und ggf. zu beraten, wo Bera-tung und Dienstleistung in Kiel weiterhin stattfinden können.
gez. Ratsherr Thomas Wehner
f.d.R. SPD-Ratsfraktion
gez.
Ulrike Pirwitz, Bürgerliches Mitglied
f.d.R.Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
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