10.12.18 –
„Das beweist einmal mehr, dass die Gründung einer städtischen Wohnungsgesellschaft überfällig ist. Der Markt allein richtet nicht alles!“ So reagiert die Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen am Freitag, 7. Dezember 2018, auf die Ankündigung des Wohnungskonzerns Vonovia, Investitionen für energetische Sanierungen um 40 Prozent zusammenzustreichen.
Energetische Sanierung in die Jahre gekommener Immobilien ist für Arne Langniß eine Selbstverständlichkeit. Genauso selbstverständlich müsse dabei auf eine soziale Verträglichkeit bei den anschließenden Mietsteigerungen geachtet werden, unterstützt der wohnungspolitische Sprecher der grünen Ratsfraktion die Einschätzung des Mietervereins. Die Höhe der Mietsteigerungen sei aber untrennbar mit den Renditeerwartungen des Eigentümers verknüpft: „Wer eine Sanierungs-Refinanzierung mit einem jährlichen Gewinn von 7 Prozent in 15 statt in 30 Jahren erwartet, kann dies nur durch übertrieben hohe Mieten erreichen.“
„Die Ankündigung Vonovias, energetische Sanierung zusammen zu streichen, macht deutlich, wie wichtig eine städtische Wohnungsgesellschaft ist, macht Arne Langniß klar. Mit deutlich verlängerten Abschreibungszeiträumen sänken die Mieterhöhungen für energetisch modernisierten Wohnraum erheblich. Und dann käme auch niemand mehr auf die Idee, bezahlbaren Wohnraum mit angemessenen Mietsteigerungen gegen energetische Modernisierung und damit Klimaschutz auszuspielen.
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Fraktion Aktuell | Fraktion Presse | Umwelt und Klimaschutz | Wirtschaft | Wohnen
10.12.18 –
„Das beweist einmal mehr, dass die Gründung einer städtischen Wohnungsgesellschaft überfällig ist. Der Markt allein richtet nicht alles!“ So reagiert die Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen am Freitag, 7. Dezember 2018, auf die Ankündigung des Wohnungskonzerns Vonovia, Investitionen für energetische Sanierungen um 40 Prozent zusammenzustreichen.
Energetische Sanierung in die Jahre gekommener Immobilien ist für Arne Langniß eine Selbstverständlichkeit. Genauso selbstverständlich müsse dabei auf eine soziale Verträglichkeit bei den anschließenden Mietsteigerungen geachtet werden, unterstützt der wohnungspolitische Sprecher der grünen Ratsfraktion die Einschätzung des Mietervereins. Die Höhe der Mietsteigerungen sei aber untrennbar mit den Renditeerwartungen des Eigentümers verknüpft: „Wer eine Sanierungs-Refinanzierung mit einem jährlichen Gewinn von 7 Prozent in 15 statt in 30 Jahren erwartet, kann dies nur durch übertrieben hohe Mieten erreichen.“
„Die Ankündigung Vonovias, energetische Sanierung zusammen zu streichen, macht deutlich, wie wichtig eine städtische Wohnungsgesellschaft ist, macht Arne Langniß klar. Mit deutlich verlängerten Abschreibungszeiträumen sänken die Mieterhöhungen für energetisch modernisierten Wohnraum erheblich. Und dann käme auch niemand mehr auf die Idee, bezahlbaren Wohnraum mit angemessenen Mietsteigerungen gegen energetische Modernisierung und damit Klimaschutz auszuspielen.
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