03.12.18 –
Vertreter*innen der Rathaus-Kooperation unterstützen die Forderung der Beschäftigten der Kieler Bäder GmbH nach Tarifbezahlung: „Wir sind uns einig, dass eine Rückkehr zur Tarifbezahlung nötig ist. Im Aufsichtsrat der Kieler Bäder GmbH und in der Ratsversammlung werden wir entsprechende Schritte unterstützen, um eine finanzielle Angleichung zu erreichen und danach auch die Arbeitszeit- und Urlaubsregelungen an den TVöD anzupassen“, so Aufsichtsratsmitglied Annika Schütt (SPD), Daniela Sonders (Grüne) und der finanzpolitische Sprecher der FDP-Ratsfraktion, Dr. Ingmar Soll.
Der sportpolitische Sprecher Philip Schüller (SPD), Daniela Sonders (Grüne) und Annkathrin Hübner (FDP) ergänzen: „Klar ist, dass die Mitarbeiter*innen eine Gleichbehandlung verdient haben. Die in den vergangenen Jahren vorgenommene Modernisierung der Bäderlandschaft war nur durch großen Einsatz der Mitarbeiter*innen möglich. Wir nehmen erfreut wahr, dass auch der Stadt als Arbeitgeberin klar ist, dass nur durch eine vernünftige Bezahlung die nötigen Fachkräfte der Bäder GmbH erhalten bleiben oder neu gewonnen werden können.“
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03.12.18 –
Vertreter*innen der Rathaus-Kooperation unterstützen die Forderung der Beschäftigten der Kieler Bäder GmbH nach Tarifbezahlung: „Wir sind uns einig, dass eine Rückkehr zur Tarifbezahlung nötig ist. Im Aufsichtsrat der Kieler Bäder GmbH und in der Ratsversammlung werden wir entsprechende Schritte unterstützen, um eine finanzielle Angleichung zu erreichen und danach auch die Arbeitszeit- und Urlaubsregelungen an den TVöD anzupassen“, so Aufsichtsratsmitglied Annika Schütt (SPD), Daniela Sonders (Grüne) und der finanzpolitische Sprecher der FDP-Ratsfraktion, Dr. Ingmar Soll.
Der sportpolitische Sprecher Philip Schüller (SPD), Daniela Sonders (Grüne) und Annkathrin Hübner (FDP) ergänzen: „Klar ist, dass die Mitarbeiter*innen eine Gleichbehandlung verdient haben. Die in den vergangenen Jahren vorgenommene Modernisierung der Bäderlandschaft war nur durch großen Einsatz der Mitarbeiter*innen möglich. Wir nehmen erfreut wahr, dass auch der Stadt als Arbeitgeberin klar ist, dass nur durch eine vernünftige Bezahlung die nötigen Fachkräfte der Bäder GmbH erhalten bleiben oder neu gewonnen werden können.“
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